Mit der Kraft der inneren Ressourcen mehr Klarheit gewinnen – für die nächsten Schritte,
für gute Entscheidungen,
für positive Veränderung.

Herausforderungen, Konflikte, Probleme und Krisen sind Teil unseres Lebens. Ob Sie sich das wünschen oder nicht: Sie vernebeln Ihnen zeitweise die Sicht, stellen Sie vor schwierige Entscheidungen, schränken Sie ein oder bedrängen Sie. Das macht unsicher, unzufrieden oder müde; der ansteigende Leidensdruck nervt langsam. Am liebsten würden Sie mit dem Finger schnippen und alles wäre wieder in Ordnung.

Aber so einfach ist es nicht und das wissen Sie. Trotzdem wünschten Sie sich jetzt nichts mehr, als eine Lösung zu finden, eine zündende Idee, irgendeine Art von Durchbruch – damit Sie rauskommen aus dieser unbefriedigenden Situation.

Die gute Nachricht: Die Lösung ist da – sie ist nur noch nicht hier!

Sie tragen die Ressourcen des Erfahrungswissens und der inneren Stärke als Schätze bereits in sich – ganz gleich, ob als Person, Team oder Organisation. Nur bleiben diese Kräfte oft im Verborgenen, wenn Unsicherheit, Sorgen oder Grübeln und jede Menge ungelöste Fragen, lähmende Frustration oder Druck von außen im Vordergrund stehen.

Lassen Sie uns diese Schätze gemeinsam heben!

Finden Sie jetzt zu mehr Klarheit für Ihre Herausforderung mit meiner Begleitung:

Kreativ
neue Ideen, statt mehr vom Gleichen

Methodisch vielfältig
für fachlich fundiertes Vorgehen

 

Empathisch
weil es um individuelle Lösungswege geht

Lösungsorientiert
damit Entscheidungen im Alltag standhalten

Zielgerichtet
denn Ihre Zeit ist kostbar

Nachhaltig
für Ergebnisse, die keine Eintagsfliegen sind 

Jetzt den ersten Schritt gehen und ein kostenfreies Kennenlern-Gespräch buchen:

Ihr Weg zur inneren Stärke

In der Zusammenarbeit begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Klarheit über sich selbst, über Ihre Visionen, Ziele oder Motive und über Ihre nächsten Schritte.

Unser gemeinsamer Weg hat sechs Stationen:

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1. Ihr eigentliches Thema herauskitzeln

Zu Beginn schauen wir auf das Thema, das Sie umtreibt und Ihr Anliegen, das Sie mitbringen. Was Sie beunruhigt oder umtreibt. Oftmals entpuppen sich schon im ersten Gespräch die verborgenen „Knackpunkte“. Die können ganz schöne Bremser und Vernebler sein, wo eigentlich Vorankommen und Klarsicht nötig wären. Deshalb packen wir sie gleich beim Schopf.

Verantwortlich dafür sind meistens hinderliche Muster im Denken und Handeln, die sich wiederholen – ganz ohne bewusstes Zutun. Das ist völlig normal und menschlich. Allen Menschen geht es so. Aber nur solange sie diese Muster nicht aufdecken und sich anschauen, was wirklich dahintersteckt.

2. Hinhören

Jede*r trägt innere Stimmen in sich. Manchmal nehmen wir sie wahr, oft aber auch nicht. Es gibt auch nicht nur die eine innere Stimme, von der gesagt wird, sie allein wüsste, was richtig ist und was falsch. Hören Sie doch bei nächster Gelegenheit einmal in sich hinein: Es sind mehrere? Viele sogar? Richtig. Aber das muss Sie nicht irritieren – Sie sind ganz bestimmt nicht schizophren! Jede dieser Stimmen ist wichtig für die Lösung. Deshalb werden wir gemeinsam das Stimmengewirr aufdröseln und jede einzelne Stimme näher betrachten.

3. Ihr "Inneres Team" kennenlernen

Der Hamburger Psychologe Friedemann Schulz von Thun hat das „Innere Team“ als Persönlichkeitsmodell entwickelt und eingeführt. Es wird Ihnen das Kennenlernen Ihrer inneren Stimmen erleichtern. Sie sind nichts weniger als Ihre Persönlichkeitsanteile, die sich mit verschiedenen Stimmen zu Wort melden. Das ist Ihr Inneres Team. Oft drängen sich ein oder mehrere Teammitglieder wenig hilfreich nach vorne. Und sie stellen dabei den eigentlichen Teamleiter in die hintere Ecke. Das Arbeiten mit dem Modell schafft bahnbrechende Durchbrüche in der Selbstklärung.

4. Ihre inneren Saboteure entlarven

Sie sind oft nicht auf Anhieb zu erkennen. Vermutlich haben Sie schon vom inneren Kritiker gehört. Aber jede*r hat noch weitere Persönlichkeitsanteile, die in schwierigen Situationen mitreden. Oft unerkannt. Und laut. Sie reißen das Geschehen an sich und steuern Ihr Verhalten, obwohl Ihnen das selten hilft – eher das Gegenteil ist der Fall. Im Rückblick denken Sie dann vielleicht: Wieso habe ich denn dieses gesagt und jenes getan? Hätte ich nicht besser…? Das wird sich bald ändern.

Noch eine gute Nachricht: Die negativen Stimmen in Ihrem Team sind nicht per se Saboteure. Womit das zusammenhängt, klären wir im Gespräch, denn dafür gibt es sehr individuelle Gründe. Was aber für jede*n gilt: alle Teammitglieder, die vordergründig destruktiv erscheinen, verfolgen eigentlich positive Anliegen! Zu kompliziert? Das wirkt nur auf den ersten Blick so. Ich unterstütze Sie dabei, das Gute im Schlechten zu erkennen und schließlich auch zu nutzen.

5. Ihre heimlichen Stars entdecken

Jetzt gelangen Sie zum Kern Ihrer Selbstentdeckung: In Ihnen schlummern verborgene Stärken: die verkannten Genies und heimlichen Stars. Weil die aber bislang Ihre Kraft nicht entfalten konnten, weil sie andauernd von den lauteren Teammitgliedern in den Hintergrund geschoben wurden, helfen sie Ihnen nicht. Noch nicht. Aber es gibt sie, sie sind alle schon da. Sehr bald werden Sie ihre Stimmen hören, ihre eigentliche Kraft erkennen und wann oder wie sie hilfreich sein könnten. Und was sie davon abhält. Oder welchen Unsinn sie treiben, wenn sie kein richtiges Gehör finden.

6. Ihr Dream-Team aufstellen

Noch eine gute Nachricht? Es ist nie zu spät, ein Team neu oder anders aufzustellen! Warum sollte das mit dem inneren Team anders sein als im Sport oder im Arbeitsleben? Da werden auch alle Teammitglieder je nach ihren Fähigkeiten oder Begabungen, Stärken oder Schwächen, Durchsetzungsfähigkeit oder Hilfsbereitschaft eingesetzt. Und in der Regel gibt es eine Person, die für die Leitung zuständig ist, die Regie übernimmt oder das Team coacht. Ich begleite Sie dabei, wenn Sie Ihr Dream-Team bilden und herausfinden, welcher Ihrer Persönlichkeitsanteile zukünftig die Regie übernimmt. Das zusammen macht zukünftig Ihre innere Stärke aus.

In drei Stufen zur inneren Stärke

Alles, was Sie für einen wirkungsvollen Erkenntnisprozess tun müssen, ist freiwillig aktiv mitarbeiten und Eigenverantwortung übernehmen*.

1. Stufe: Reflexion.

Zunächst schauen Sie nur im Rückblick darauf, wie Sie in vergangenen Schlüsselsituationen gedacht, gefühlt und gehandelt haben. Und das ausschließlich wertschätzend. Dabei gewinnen Sie bereits erste Einsichten und Erkenntnisse. Deshalb begleiten Sie meine „Hausaufgaben“ von Beginn an.

2. Stufe: Selbstbeobachtung.

Rückblicke und deren Reflexion wecken Ihre Selbstwahrnehmung und trainieren sie indirekt. Jetzt sind Sie soweit, Ihre Selbstbeobachtung zu aktivieren während sie fühlen, denken und handeln. Zusammen mit der anschließenden Reflexion wird ihre Selbstwahrnehmung immer schneller einsetzen, je öfter Sie daran üben. Außerdem setzen wir Anker für erwünschtes Reagieren oder Handeln und finden Schalter, damit Sie jederzeit in kritischen Situationen mit Ihrem Dream-Team in Aktion treten können.

3. Stufe: Selbstaktivierung.

Wer regelmäßig trainiert und dabei wertschätzend auf sich selbst schaut, aktiviert das Beste in sich und die Kraft der inneren Ressourcen kann wirken.
Die Vision: In JEDEM Moment die gewünschte Handlung oder Reaktion mühelos umsetzen zu können.
Das realistische Ziel: In vielen Situationen, bei denen es echt darauf ankommt, handeln oder reagieren Sie so gut wie möglich. Und wenn es Ihnen einmal nicht ganz optimal gelungen ist, klopfen Sie sich trotzdem wertschätzend auf die Schulter. Sie sagen sich: nächste Gelegenheit – nächste Chance, ich bin dabei!

*Falls Sie Zweifel daran haben, ob Sie das können, fangen wir Ihren Weg zur inneren Stärke nochmal bei Station 1 an ;-).

1:1-Coaching und Gruppen-Coaching

Sie haben zwei Möglichkeiten, mit mir an Ihrem Anliegen zu arbeiten – entweder mit mir persönlich in einem 1:1-Coaching oder gemeinsam mit anderen Teilnehmer*innen in einem Gruppen-Coaching.

1:1-Coaching

Im 1:1 Coaching dreht sich alles nur um Sie und Ihre Themen. Gemeinsam schauen wir darauf, was Sie bewegt oder beunruhigt. Was vielleicht dahinter steckt oder einer Lösung im Wege steht. Wir gehen auf Entdeckungsreise zu Ihren verborgenen Schätzen. Und Sie werden lernen, wie Sie diese Ressourcen nachhaltig aktivieren können. Ich begleite und unterstütze Sie dabei mit vielfältigen Methoden, die alle nur einem Ziel dienen: Sicherheit und Klarheit für Ihren Lösungsweg.

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Coaching in der Gruppe

Gruppen sind immer klüger als eine einzelne Person, weil sie das geballte Erfahrungswissen aller Teilnehmer*innen in sich tragen. Damit Sie optimal davon profitieren, unterstütze ich Einzelne und den Gruppenprozess mit zielführenden Methoden. Das gibt Ihnen das ermutigende Gefühl, mit Ihrem Thema nicht alleine zu sein und Klarheit für sich zu finden. Sie werden erfahren, dass Sie zur bestmöglichen Lösung für andere beitragen können und dabei neue Einsichten und Klarheit für Ihre nächsten Schritte gewinnen.

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Das sagen meine Kunden über die Zusammenarbeit

Diffuse Vorbehalte haben sich schon im ersten Termin aufgelöst. Susanne Reuter hat mich behutsam in den Prozess eingeführt. Und ich kam sogleich mit meinem Inneren Team in Kontakt. Zwei Treffen später hatte ich erste Klarheit, insbesondere über die Potentiale starker innerer Kräfte, die ich sinnvoll einsetzen und nutzen kann.
Doris Andresen-Zöphel

Inhaberin planvoll controllingberatung

Besonders wertvoll war für mich, an meiner inneren Haltung und äußeren Souveränität zu arbeiten. Ich erinnere mich an verschiedene Methoden, die Susanne Reuter mir angeboten hat. Das Modell des Inneren Teams hat mir am besten geholfen. Ihre Wertschätzung hat es mir leicht gemacht, ihr als Coach zu vertrauen.

Stephan Dreyer

Ökumenebeauftragter des Erzbistums Hamburg

Häufig gestellte Fragen

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Was ist Coaching?
Der Begriff Coaching kommt aus dem Englischen und wurde zuerst vor allem im Sport verwendet. Er bedeutet so viel wie jemanden beraten, betreuen oder trainieren. Ganz so ist das natürlich im persönlichen Coaching nicht: Hier geht es darum, mit Ihnen lösungsorientiert zu arbeiten. Dabei gebe ich als Coach keine Lösungen vor, sondern begleite Sie dabei, Ihre eigenen Lösungen zu entwickeln.
Wer darf sich „Coach“ nennen?
Die Bezeichnung „Coach“ ist nicht geschützt. Insofern beschreibt sie in meinen Augen auch weniger einen Beruf als vielmehr eine Rolle, die ich als Coach einnehme: Das geschulte, wertfreie Feedback steht dabei im Zentrum. Genau das fehlt meist, wenn Sie Partner*in, Freunde, Bekannte oder Kolleg*innen um Rat fragen, weil diese in der Regel durch eigene Gefühle, Interessen, Meinungen und Sichtweisen befangen sind. Als professioneller Coach begleite ich Sie mit empathischem Beobachten, wertschätzendem Spiegeln, gemeinsamem Justieren, humorvollem Motivieren. So bleiben Sie auf Kurs zu Ihrem Ziel.
Warum veröffentlichen Sie nicht alle Referenzen?

Meine Kunden schätzen meine Diskretion! Ihnen allen sichere ich grundsätzlich Vertraulichkeit zu und dies gilt auch für die Nennung als Referenz. Sollten Sie nähere Auskünfte wünschen, lassen Sie es mich bitte wissen, damit ich Ihnen bei Bedarf in Absprache mit den Kunden detaillierte Informationen zukommen lassen kann.

Wie unterscheidet sich Coaching von Therapie?

Als Coach richte ich mich ausschließlich an psychisch gesunde Personen. Ich arbeite grundsätzlich lösungs- und handlungsorientiert mit der Fragestellung: „Was können Sie tun, um sich zukünftig besser zu fühlen und Ihre Ziele zu erreichen?“
Therapie hingegen richtet sich an Personen mit psychischen Erkrankungen. Ich kenne die Grenze des Coachings. Deshalb verweise ich auf eine Therapie, wenn Themen zum Vorschein kommen, die ich mit meinen professionellen Kompetenzen im Rahmen eines Coachings nicht bearbeiten kann, darf oder möchte. Solche Fälle sind selten, dennoch helfe ich im Fall der Fälle abschließend bei der Suche nach geeigneten Schritten in Richtung Therapie.

Wann bietet sich Coaching für mich an?

Herausforderungen, Konflikte, Probleme und Krisen sind Teil unseres Lebens. Ob Sie sich das wünschen oder nicht: Sie vernebeln Ihnen zeitweise die Sicht, stellen Sie vor schwierige Entscheidungen, schränken Sie ein oder bedrängen Sie. Das macht unsicher, unzufrieden oder müde, der ansteigende Leidensdruck nervt langsam.

Die gute Nachricht: Die Lösung ist da – sie ist nur noch nicht hier! Sie tragen die Ressourcen des Erfahrungswissens und der inneren Stärke als Schätze bereits in sich. Nur bleiben diese Kräfte oft im Verborgenen, wenn Unsicherheit, Sorgen oder Grübeln, jede Menge ungelöste Fragen, lähmende Frustration, Entscheidungsnot oder Druck von außen im Vordergrund stehen. Genau dann bietet sich ein Coaching an. Nutzen Sie das wertfreie Sparring – 100% vertraulich und auf Augenhöhe – und finden Sie Ihre Balance wieder.

Kann ich auch als Privatperson mit Ihnen arbeiten?
Selbstverständlich. Vergessen Sie Definitionen von Coaching, die sich nur auf das berufliche Umfeld beziehen. Sie stehen als ganzer Mensch im Leben. Auch wenn Sie im Außen Berufliches und Privates strikt trennen: innerlich sind Sie immer und überall mit allen Ihren Persönlichkeitsanteilen beteiligt. Ganz gleich, ob der Auslöser oder Anlass des Coachings privater oder beruflicher Natur ist, gemeinsam finden wir Ihre Lösung.
Wie finde ich heraus, ob Sie der richtige Coach für mich sind?

Genau hierfür stehe ich Ihnen in einem individuellen und kostenfreien Kennenlern-Gespräch zur Verfügung. Es ist entscheidend, dass die Chemie stimmt, dass Ihre Beraterin mit Ihnen, mit Ihrem Team oder Ihren Kolleg*innen auf einer Wellenlänge ist. Dabei geht es allerdings nicht allein darum, dass ich Ihnen sympathisch bin. Ich möchte, dass Sie beim ersten Kennenlernen mehr erleben: meine Empathie, meine Intuition und mein Erfahrungswissen, meine Professionalität und meine Anschlussfähigkeit. Ich schenke Ihnen mindestens 30 Minuten meiner Zeit, höre Ihnen zu und unterstütze Sie mit Fragen. Am Ende des Gesprächs können wir beide einschätzen, ob und wie genau eine Zusammenarbeit in Frage kommt.

Brauche ich Vorkenntnisse, um mit Ihnen arbeiten zu können?
Nein. Alles, was Sie brauchen, tragen Sie bereits in sich. Nur bleiben diese Ressourcen oft im Verborgenen, wenn Unsicherheit, Sorgen oder Grübeln, jede Menge ungelöste Fragen, lähmende Frustration, Entscheidungsnot oder Druck von außen im Vordergrund stehen. In der Zusammenarbeit begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Klarheit über sich selbst, über Ihre Visionen, Ziele oder Motive und über Ihre nächsten Schritte.
Wie lange dauert eine Coaching-Sitzung?

In der Regel dauert eine Sitzung zwischen einer und anderthalb Stunden – in Ausnahmefällen auch länger. Das hängt ganz von Ihnen und den aktuellen Themen ab. Jede Sitzung fokussiert auf das, was Sie genau dann bewegt oder beschäftigt – das nennt man in der Fachsprache themen- und klientenzentriertes Arbeiten.

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Wie läuft eine Coaching-Sitzung ab?
Nach einer kleinen Einstimmung schauen wir gemeinsam auf das, was im Moment der Sitzung ganz vornean liegt. Ich unterstütze Sie dabei – eine meiner Methoden nennt man in der Fachsprache „zirkuläres Fragen“. Eine weitere Methode ist das Visualisieren alles Gesagten, damit Sie immer vor Augen haben, welche Erkenntnisse oder Einsichten Sie unterwegs gewonnen haben. Ich empfehle außerdem allen Klient*innen, sich eine schöne Kladde anzulegen für ihre eigenen Notizen oder Skizzen. Sie und ich werden spüren, wenn die Sitzung „rund“ ist und alles gesagt wurde, was für diesen Moment an die Oberfläche kommen konnte. Zum Abschluss halten wir die Ergebnisse fest, überlegen in der Regel eine „Hausaufgabe“ und vereinbaren einen Termin für die nächste Sitzung.
Bieten Sie auch online-Sitzungen an?
Ja. Ich verwende am liebsten Zoom, kann aber auch mit anderen Video-Plattformen arbeiten. Online-Sitzungen sind auf max. anderthalb Stunden begrenzt wegen der sogenannten „Zoom-Fatigue“, also der Bildschirm- und Videokonferenz-Erschöpfung.
Was bietet mir ein Coaching in der Gruppe?
Gruppen sind immer klüger als eine einzelne Person, weil sie das geballte Erfahrungswissen aller Teilnehmer*innen in sich tragen. Damit Sie optimal davon profitieren können, unterstütze ich sowohl jede*n Einzelne*n als auch den Gruppenprozess mit abwechslungsreichen Methoden. Das gibt Ihnen das ermutigende Gefühl, mit Ihrem Thema nicht alleine zu sein und Klarheit für sich zu finden.
Warum sollte ich mich auf ein „Coaching-Paket“ einlassen?
In der Regel können Sie bereits in der ersten Sitzung wichtige Ergebnisse oder Erkenntnisse erzielen. Allerdings sagen die noch nichts über Nachhaltigkeit aus. Unser Gehirn belohnt nämlich das Anwenden alter Muster mit einem Wohlgefühl (dafür sind Botenstoffe verantwortlich). Neue Verhaltensmuster hingegen brauchen entsprechend lange, bis das gute Gefühl dauerhaft erreicht wird. Genau in dieser Phase brauchen Sie nachhaltige Unterstützung. Alles andere wäre aus Sicht eines professionellen Coachings unseriös. Erfahrungsgemäß sind mindestens fünf Sitzungen nötig. Ich biete verschiedene Coaching-Pakete an, das sichert zudem für beide Seiten Verbindlichkeit. Und so bleiben Sie auf Kurs zu Ihrem Ziel.
Was kostet das Coaching?

Prinzipiell erfolgt die Berechnung pro Zeitstunde. Die Preise können wir gern beim kostenfreien Kennenlern-Gespräch besprechen. Außerdem biete ich Paket-Preise an, sie sind günstiger als eine stundenweise Berechnung.

Muss ich mich von der ersten Stunde an für ein Coaching-Paket entscheiden?
Nein. Die erste Stunde ist immer eine Probesitzung, in der Sie noch einmal genau prüfen können, ob eine Zusammenarbeit auch längerfristig für Sie in Frage kommt. Sollten Sie sich danach für ein Paket entscheiden, wird diese Stunde auf den Paketpreis angerechnet.
Kann ich ein Coaching-Paket vorzeitig kündigen?
Natürlich. Sollten wir mitten im Coaching-Prozess feststellen, dass Sie nicht weiterkommen oder die Chemie doch nicht so stimmt wie angenommen, haben beide Seiten die Möglichkeit, eine Auflösung der Zusammenarbeit vorzuschlagen. Die Gründe dafür werden grundsätzlich in der dann letzten Sitzung besprochen und reflektiert. Denn manchmal stellt sich heraus, dass ein*e Klient*in lediglich eine Pause bzw. einen längeren Abstand bis zur Folgesitzung benötigt. Dann ruht die Zusammenarbeit und kann jederzeit zu den vereinbarten Konditionen wieder aufgenommen werden.
Ist das 6-Stationen-Modell (das „Innere Team“) der einzige Ansatz für alle Coaching-Anliegen?

Nein, es ist nur eine mögliche Methode für Ihre Schatzsuche. Ich wähle den jeweiligen Ansatzpunkt immer ausgehend von Ihrer individuellen Frage-, Problem- oder Zielstellung.

Meine Erfahrung sagt mir aber, dass die Prinzipien, die hinter der Idee des Modells stehen, in der Regel als Schlüssel für vieles funktionieren. Dazu kommt, dass viele augenscheinlich unterschiedliche Themen wie Enden mehrerer Fäden sind. Wenn man diesen Fäden folgt, laufen sie meistens bei einem Kernthema zusammen.

Das muss aber nicht immer so sein. Ich bleibe stets offen für das, was sich zeigt – und das gilt auch für die Wahl der Methoden und Herangehensweisen.

Meine Frage kommt hier nicht vor.

Kein Problem. Buchen Sie hier ein kostenfreies Kennenlern-Gespräch, um Ihre Fragen zu besprechen.

Susanne Reuter